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Hieß die Soziologin eventuell Alexandra?
Vor einem Jahr hat meine Mutter den Hund von Benno Führmann auf der Terrrasse eines Restaurants zusammengefaltet, ich glaub, der Hund hat seitdem nie wieder gebellt. Führmann und seine Freundin sagten kein Wort zu meiner Mutter, wahrscheinlich Beißhemmung wegen bemerkbarer Demenz meiner Mutter. Dafür hab ich mehrere giftige Blicke von Führmanns Freundin gekriegt, ich mußte aber die ganze Zeit so lachen, dass ich nicht zur Entschärfung der Situation beigetragen habe. Aber was bellte diese Fußhupe auch so laut und lang?
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Alexandra, genau. Kennste die? Hängt ein Mikrofon ins Leben?
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Ja, wir haben uns jahrelang vom Sport gekannt und sind uns -zufällig- immer bei den Bunnylectures über den Weg gelaufen. Sie hat auch mal einen wissenschaftlichen Aufsatz geschrieben über "Wir nennen es Arbeit".
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Der Vater des sympathischen Halbbillionärs Elon Musk hat gestern seinen Geldbeutel im Fooderia Deli in Langebaan vergessen. Idiot.
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Während der verspäteten Mittagspause nach der grotesk überlaufenen Kusama-Ausstellung nimmt im spärlich besuchten Höfchen des Weinhauses Vogel Armin Maiwald (Sendung mit der Maus) mit Begleitung zwei Tische weiter Platz. Zum Schnitzel (Tagesgericht) verzehrt er ein alkoholfreies Weizenbier. Die per WhatsApp informierten Kinder (mittel und klein) schreiben live von der Insel Inisheer vor Galway zurück, dass ich von ihnen grüßen soll, was ich als höflicher Paparrazi geflissentlich unterlasse.
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Armin Maiwald, obschon sein Name an einem Kannibalen gemahnt, hat in meinem Herzen einen Platz noch vor Pierre Littbarski, Prince und – schlagt mich – Herrn Weber.
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Das Faszinierende war, dass die Gemahlin und ich ihn noch vor dem Hinschauen (er war etwas von der Begleitung verdeckt) gleichzeitig unmittelbar an seiner unverwechselbaren Stimme erkannten.
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Nicht an seinem unverwechselbaren grünen Pullover?
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Das ist doch der Christoph!
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Ach so. Bislang dache ich immer, es gäbe nur den einen.
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