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Thema: Amado, Marijke

  1. #1
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    Okay, Marijke Amado (von der ich nicht einmal weiss, wie man ihren Vornamen richtig schreibt)ist nicht unbedingt diejenige, die man schon immer einmal treffen wollte. Aber als ich sie einmal auf der Toilette traf (in einem Gebäude bei Köln, in dem mehrere Fernsehproduktionfirmen ansässig sind), war sie so nett, dass man davon erzählen sollte.
    Sie hat sich die Hände gewaschen und extrem freundlich 'Guten Tag' zu mir gesagt und strahlend gelächelt, so dass ich erst überlegt habe, woher sie mich kennen mag. Es wirkte nicht einmal aufgesetzt, sondern ganz natürlich.
    Ich hätte gedacht, dass sie nur in Fernsehsendungen (in denen beispielsweise kleine Kinder gezwungen werden, dumme Musiker nachzuäffen) stinkefreundlich ist, hinter den Kulissen alle nervt und zu Hause erst recht. Aber nein. Später an dem besagten Tag habe ich ausserdem beobachten können, wie sie des längeren mit dem Pförtner plauderte.
    Auch das hat mir diese Frau zugegebenermassen sympathisch gemacht. Ich habe mich noch nie irgendwo mit dem Pförtner unterhalten und grüsse auch nie unbekannte Leute auf der Toilette. (Aber ich bin ja auch nicht prominent, d.h. über meine Unhöflichkeit wird man sich wohl nie öffentlich austauschen.)

  2. #2
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    Hallo Leona Lustig. Die Begegnung mit Marijke Amado hat vermutlich in Hürth-Kalscheuren stattgefunden. Kenn ich, weil ich da mal eine Zeit lang regelmäßig mit dem Zug durchgefahren bin. Ein Studio am anderen. Da werden doch die ganzen billigen Nachmittags-Talkshows aufgenommen, oder? Und die BB-Container stehen da auch, wenn ich mich nicht irre.
    Aber zurück zu Marijke Amado. Der bin ich noch nie gegegnet, aber ihrem derzeitigen Talk-Show-Kollegen Franz-Josef Antwerpes. Als der noch Regierungspräsident in Köln war habe ich ihn ein paarmal in seiner Behörde gesehen. Immer in Begleitung eines schmierigen Kofferträgers, er hat seine MitarbeiterInnen nie gegrüßt und die Nase ziemlich hoch getragen. Zuletzt ist er mir fast vor meiner damaligen Haustür nochmal begegnet, vor dem Haus, in dem die Kölner AIDS-Hilfe ihren Sitz hat. Da hat er sich lautstark mit dem Kölner SPD-Chef unterhalten.
    Marijke Amado dagegen würde ich auch gern mal treffen, die scheint sehr sympatisch zu sein und sich vor allem von solchen Stinkstiefeln wie Herrn Antwerpes nichts gefallen zu lassen.
    ------------------
    et hätt noch immer jotjejange

  3. #3
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    Wer ist denn Marijke Amado?

  4. #4
    sqm
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    ICH würde mich schon gerne mal mit dem Pförtner unterhalten, nur kommen Pförtner in meinem Leben so selten vor. Glücklich, wer von sich sagen kann: Mein Gott, jetzt begegne ich täglich mehreren Pförtnern, also hunderten von Pförtnern jedes Jahr, und noch nie habe ich mich mit ihnen unterhalten.
    Schön ist aber auch, dass es hier endlich wieder einmal nach einen Lulustrang, also einer Harnsäule, riecht.

  5. #5
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    Jeden, der/die sich nicht mit Pförtnern unterhalten muß kann ich nur beneiden. Alle Pförtner, die ich bisher in meinem Leben kennengelernt habe, waren entweder Frührentner, die jedem ihre reaktionären Ansichten aufgezwängt haben oder Arbeitslose in unvermittelbarer Position, die jeden niedergebrüllt haben, der/die nicht in ihr Weltbild passte. Grausam.

  6. #6
    sqm
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    Da haben Pförtner also etwas mit Schauspielern gemeinsam: sie sind unbeliebt.

  7. #7
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    Nicht alle Schauspieler sind unbeliebt, aber a l l e Pförtner. Kann sich noch jemand an einen Tatort von 1986 erinnern: 'die kleine Kanaille' hieß der. Die Schauspielerin, die damals die Birgit aus einem Berliner Kinderheim gespielt hat, die fand ich zum Beispiel sehr sympatisch.
    (Beitrag wurde von Mentaler Rheinlaender am 14.04.2001 um 23:05 Uhr bearbeitet.)

  8. #8
    sqm
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    Kennst Du sie aber auch privat? Meine Bemerkung bezog sich natürlich auf einen anderen Strang in diesem Forum, wo weiss ich grad nicht mehr, in dem über Bekanntschaften mit Schauspielern und ihren verzogenen Gören berichtet wurde. Auf der Bühen/im Fernsehen mögen die ja noch nett aussehen, aber lern die mal in echt kennen...

  9. #9
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    Leider kenne ich alle Schauspieler nur vom Bildschirm oder 'vom sehen'. Mehr als flüchtige Begegnungen auf der Straße gab es bisher nicht.Ich würde mich auch nie trauen, einen Prominenten anzusprechen, glaube ich. Kann mir aber gut vorstellen, dass die in Wirklichkeit ganz anders sind als in ihren Rollen. Schließlich leben die ja davon, sich zu verstellen und ständig irgendwelche fremden Rollen anzunehmen.

  10. #10
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    Ich kenne eigentlich nur nette Pförtner und Toilettenmänner und -frauen, die mich strahlend anlächeln, wenn ich ihren Bereich betrete, um dort meine Hände zu waschen. Mareijke Amado oder Mareike Amando kenne ich immer noch nicht. Lieber Hanswasheiri, Schauspieler kenne ich einige (auch privat). Die sagen auch, dass Schauspieler ganz furchtbar sind: blöd, eitel, verzogen - wobei darunter die wirklich Bekannten nicht so sind. Ich finde aber trotz allem nicht, dass ein strahlendes Lächeln einer Fernsehtante auf der Damentoilette erwähnenswert ist. Natürlich können Kotzbrocken auch nett sein, d.h. die meisten 'netten' Leute sind ja eigentlich Kotzbrocken.
    (Beitrag wurde von Hartmut Andryczuk am 15.04.2001 um 11:09 Uhr bearbeitet.)

  11. #11
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    Ein paar abgeleitete Hypothesen für eine Theorie der Prominenz:
    1. Prominente (insb. Schauspieler, aber welcher Prominente ist kein Schauspieler) mögen zwar nett auf Bildschirm oder Bühne sein, sind aber im Privaten blöd und arrogant.
    2. Manchmal, insb. auf Toiletten, sind sie dann doch ganz nett.
    3. Das heißt aber gar nichts, weil die meisten Leute, die auf Toiletten ganz nett sind, insgesamt doch eher Kotzbrocken sind.
    4. Eigentlich sind alle netten Leute eher Kotzbrocken.
    Ach so: Wer ist nun diese Amado?
    Schlussfolgerung: Die Kotzbrocken sind die eigentlich besseren Menschen, da sie privat (und auf dem Klo) nicht nett rumschleimen. Sie sind deshalb auch die besseren Schauspieler.

    ------------------
    ruebenkraut auf urlaub

    (Beitrag wurde von krautruebe am 16.04.2001 um 11:41 Uhr bearbeitet.)

  12. #12
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    Mein Pförtner ist ganz ok, er lässt mich auch nie im Stich, in der Fremde zB

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