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Thema: Dr. Dagdelen, Lindenstraße

  1. #37
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    Der schwule Halbindianer hat natürlich auf Seiten der Alliierten gekämpft, damals vor 10 Jahren, George I., Öl, Kuwait, bummbumm, CNN, Fliegeralarm, Wüste, Panzer usw.
    Und McDonald's zu boykottieren ist freilich einfach, aber man muß den Feind schon von *innen* bekämpfen - als nicht essender Gast (mit einem möglichst ungewöhnlichen Gesichtsausdruck). Das muß auf die Dauer doch zermürben......

  2. #38
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    Als ich ca 81 das erstemal in den USA war, sind mir damals schon merkwürdig viele Personen begegnet, die Tabakgeruch absolut und unter gar keinen Umständen ertragen konnten. Das war damals schon reichlich paranoid.
    In der Zwischenzeit muß es unglaubliche Formen angenommen haben. Nee, mit der Gesundheit hat das nichts zu tun. Aber: Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, daß es eine ungefähre zeitliche Übereinstimmung gibt, was die Nichtrauchererzwingung und die hysterische Hinrichtungsbegeisterung der Amerikaner angeht? Ich sehe da einen kausalen Zusammenhang. Alles unglückliche Nichtraucher, die das Nichtrauchen zur Religion erhoben haben. Statt des ursprünglichen, minder schlimmen Lasters hat sich ein neues, ebenfalls tödliches, gigantisches Monster aus dem Vergeltungssüchtigen kollektiven Unbewußten der Amerikaner erhoben. Ich habe meine Theorie mit meinem Freund Axel besprochen, der seinen Lebensunterhalt durch Nichtrauchen verdient und in der Riege um Nichtraucherpapst Allan Carr in etwa den Rang eines Bischofs bekleidet. Der meinte auch, daß das eine durchaus mit dem anderen in Zusammenhang gebracht werden könnte, wenn man darüber nachdenkt.
    Menschen, schaut auf dieses Land.
    Da stinkt was ganz gehörig zum Himmel.

  3. #39
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    'everything in America is covered with cheese, even Jesus!' (Iggy Pop)

  4. #40

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    'Znarf' - das ist doch eins der Wörter, die Pinky von 'Pinky und der Brain' immer sagt, wenn ihm sonst nix mehr einfällt - also meistens.
    Und ihr Helden des Alltags: Versucht mal McDonalds zu boykottieren, wenn sich eine Filiale genau zwischen Eurer Wohnung und Euren Lieblingsbierverteilstätten hingefläzt hat! Bleibt standhaft, wenn ihr Tag für Tag daran vorbei müßt, um vier Uhr morgens, mit reichlich einem im Tee (DANKE Angi (?) für diese wunderbare Formulierung) und es weit und breit sonst nix mehr gibt, zum für zwischen die Zähne. Gern würd ich Euch beobachten beim Schwachwerden, beim 'eh nur heute, ausnahmsweise'-Murmeln, beim sich und seine Ideale verraten...

  5. #41
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    Du willst mir also einreden, dass mir nix einfallen würde. Dies ist zwar leider richtig, aber auch sehr sehr unhöflich. Außerdem hab ich den Namen aus dem Kurzfilm 'Sad Emastles Nebel sed Znarf' entliehen (das Ganze beginnt mit dem Tod des Mannes und endet mit seiner Geburt - alle Szenen wurden rückwärts gezeigt, nur der Kommentar war richtig rum).

  6. #42

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    lieber znarf: mir wurde hier schon einmal - damals tw. zu recht - unhöflichkeit vorgeworfen, in diesem fall erscheint es mir aber ein bisserl konstruiert: ich stellte doch nur mutmaßungen an, woher dein name auch stammen könnte. daß ich dich auf keinen fall beleidigen wollte, geht aus dem satz m.E. eindeutig hervor.
    es war wohl ein mißverständnis.

  7. #43
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    tschuldigens, bin *a bisserl* paranoid......

  8. #44
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    Ach, wirklich?

  9. #45
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    Also Tex, vor langer Zeit hast du einmal zu wissen begehrt, wer deine Katharina Palm ist.
    Et voila, schon kommt die Antwort.
    Katharina Palm spielte 'Maria Neufeld', die in Isoldes Salon als Friseurin gearbeitet hat.
    Maria hatte ihre Lehre auf Borkum gemacht, da ihr Vater an Asthma litt, und vorher als Friseurin in Berlin und Heidelberg gearbeitet. In Folge 213 erfährt man, daß sie bei Isolde das Handtuch geschmissen hat, weil ihr Freund ein eigenes Geschäft eröffnete.
    Zu sehen war sie in den Folgen: 169, 171, 176,178,201.
    Noch Fragen?
    Diese Auskünfte hat mir übrigens Silvio vom
    Lindeninfo-Team gemailt. Spontan und ohne viel Federlesens. Nach einer gewissen Forschungszeit jedoch, die aber sehr kurz war.
    Und Corinna, wo wir gerade hier sind, wo bleibt eigentlich die Daumengeschichte?

  10. #46
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    Oh, Vielen vielen Dank, das ist wirklich toll, dass ich mir auch noch mal in diesem mir sehr fremden Strang Geltung verschaffen konnte.
    Koennen wir ihn somit schliessen?
    Kleiner scherz.
    Will wer die Muetze? Als Reliquie? Ich glaub meine hungrigen Motten, die mir meine ausgestopften Voegel wegfressen, haben schon ein Auge auf sie geworfen, und ich friere eigentlich nie am Kopf, ich hab ja einen Afro.
    Wie hiess eigentlich die juedische Form des Afros? Wie ihn zB Art Garfunkel in den Siebzigern getragen hat?
    Isro

    PS Danke an Silvio!
    PPS Federlesen, das ist was meine lebenden Haustiere gerade mit meinen toten machen, es ist ein Jammer

    (Beitrag wurde von Tex Rubinowitz am 01.02.2001 um 01:20 Uhr bearbeitet.)

  11. #47
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    Lieber Tex,
    da es Motten sicher auch in der Lindenstrasse gibt, wage ich an dieser Stelle zu gestehen, dass diese kleinen Tierchen auch mir Kummer bereiten.
    Sie machen sich naemlich daran, die Innereien meiner Fluegel, (nicht die ausgestopfter Voegel, sondern die zum musizieren)d.h. alles was Filz ist an der Mechanik bis hin zu den Hammerkoepfen, zu verspeisen. Wuerden sie sich nur auf Vorhaenge, Kostueme und Perser beschraenken, haette ich sie nicht zu meinen Erzfeinden erklaert und dem Nachbarn die Kuehltruhe abgekauft.
    Darin werden die Motten nun ab und zu eine Woche lang bei -30 Grad exorziert.
    Nur leider passt ein Fluegel in keine Kuehltruhe.

  12. #48
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    So killt man Motten?
    Mist, jetzt hab ich meine Eiderente, meine Bartmeise und meinen Strauss schon weggeschmissen. Gestern.
    Aber sie kommen doch dann wieder, oder?

    Nicht die Voegel, die Motten!
    Ich hab mal meine Geige lange Zeit unberuehrt im Kasten liegen lassen, als ich ihn offnete, hatte der Bogen keine Haare mehr.
    PS Der Strauss war noch im Kuekenstadium

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