Hat hier irgendjemand mal wieder Polanski rumstreunen sehen, den Hund?
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Hat hier irgendjemand mal wieder Polanski rumstreunen sehen, den Hund?
Frau Brillowski,
Du bist der Zwölftakter unter den Fantasten oder die Dichterin unter den Dochten, die verloschen. An Deinen Wimpern hängen Wichte, willst Du sie klimpern, schallt's Gedichte.
Aber warum beleidigst Du mich immer, ich wünsche Dir, daß Du nochmal genauso wie vor 3 Tagen mit zusammengebundenen Beinen an der Ampel in St.Georg vor all den Türken mit experimentellen Frisuren auf den Popo fliegst und dann wieder einer zu Dir sagt: 'Schöne Frisur'.
ABER: Zwei Schuhe: den einen als Tisch, den anderen als Stuhl...Hut AB, undzwar teurer Hut, so wie Blixa einen hat.
Tex kannst Du nicht au mal wieder länger fantasieren und herumspinnen? Du fantasierst in letzter Zeit immer so knapp und pragmatisch. Oder liegt das an dem harten Job des Moditex, daß Du immer und überall ein bißchen sein mußt? Sei doch mehr wie Dein Afro...
Nochmal Mariola,
ich bin sonst nicht so, aber als ich eben beim zweiten Lesen das Wort 'Geotheintitut' sah, bekam ich einen LachKRAMPF wie lange nicht mehr, mit Tränen... ich habe mir vorgestellt, wie Wolfgang Müller den ohnehin schon völlig neurotischen deutschen Rechtsbeauftragten des GI am Telefon spricht, und dabei immer 'Geotheintitut' sagt, so ganz arglos und lieb. Ich muß dazu vorausschicken, daß mir WM heute erzählte, in die erweiterte Unterlassungserklärung hätte er versehentlich eine doppelte Verneinung reingesetzt, worauf sein Goethewidersacher vollkommen aus dem Häuschen geriet, weil er sich übelst überrumpelt und vorgeführt glaubte.
Wolfgang, kannst Du nicht da anrufen und immer 'Geotheintitut' sagen? ach, das wäre so schön....
'Wir bestehen auf der von uns vorgegebenen Formulierung zum Gebrauch der (von Ihnen auch noch falsch buchstabierten!) website'
http://www.geysir.de/goehte-institut
Aus dem Schreiben von Dr. Falk - Goethe-Institut, Bereichsleiter 81 - Recht an Rechtsanwalt Wiese im Fall GIIN/Müller 30.03.2001
Lieber Felix, tatsächlich war das 'h' bei 'goethe' in der von mir und dem Rechtsanwalt umformulierten Unterlassungserklärung versehentlich verrutscht, was dem Bereichsleiter 81 Dr. Falk übel aufstieß. Stell Dir vor, ich hätte da versehentlich 'geothe' Institut geschrieben, er hätte mir sicher Bösestes unterstellt und wäre an der Decke zerplatzt.
Felix Kubinski ist der größte lebende Dichter!
Hoch damit.Zitat:
Du bist der Zwölftakter unter den Fantasten oder die Dichterin unter den Dochten, die verloschen. An Deinen Wimpern hängen Wichte, willst Du sie klimpern, schallt's Gedichte.
Ich möchte Felix Kubinski nie wieder beleidigen. Ich hatte wahrscheinlich eine Premenstrualle Wut auf ihn als Mann. Frauen kritisieren Männer, weil Männer stabiler sind, während Frauen wie die Natur rauf und runter toben.
Ich hätte Roman Polanski so gerne kennengelernt, als er noch 40 war, wie auch Leonard Cohen, mann ist der alt geworden, immernoch beide geil aber irgendwie doch zu lat. mann muß eine Klatsche wie Lenni Riffenstens Partner haben, um auf so alte Leute zu stehen. Ich spreche nicht aus Erharung und möchte mich mit 70, 80jährigen unterhalten, die noch in die Disko gehen und anschließend schönen Sex haben. Da fehlt mir Fernando Arrabal ein, habe gerade ihn hier ins Netz gestellt, der geht wohl nicht in die Disko, der hat aber Spaß wie Dittrich Kuhlbrodt, also schaut gelich bei Kuhler rein, o.k.?
gesichtet und radiert.
(Beitrag wurde von Benzini am 11.11.2001 um 14:14 Uhr bearbeitet.)
hallo doron: ich weiß zwar nicht, ob du je hier bist und das je liest - sei's drum. die geschichte mit schlotti ist zwar sehr witzig, wenn man seine physis vor augen hat, aber die hier finde ich in ihren lakonischen protokollsätzen über eine kindheitserinnerung viel viel feiner.
In Paris müssen die meisten Bars um 2.00 nachts schliessen.
Um in guter Gesellschaft mehr zu trinken, kann der Durstige noch in Diskotheken (boîte de nuit), Brasserien, die aber wie Kaufhäuser ausgeleuchtet sind, oder in sogenannte Nachtbars gehen.
All das Städteführergequatsche, um zu erzählen, dass ich vor 12 Jahren Polanski, den Menschen, in einer ganz finsteren Nachtbar beobachtet habe.
Er hat Champagner getrunken und dazu auf der Theke eine Linie geschnupft. Begleitet war er von drei unglamoureusen Typen aus der Vorstadt, schön in Trainingsanzug. Polanski selbst trug Jeans und Jeansjacke. Frauen hatte er nicht dabei. Vielleicht hat er sich gerade deswegen so zugehauen.
Roman hat die ganze Zeit auf einen der drei, einen wirklich fetten Herren aus Nordafrika, eingeredet.
Von unangenehm feiger Natur habe ich in Anbetracht seines Zustands und seiner Begleitung auf ein Autogramm verzichtet.
Allerdings bin ich ihm nachdem er für sich und seine Entourage bezahlt hat bis zum Pariser Rathaus gefolgt, wo er ein Taxi nahm (allein) und verschwand.