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@Die Wucht, besserwissern kann ich auch: Ich benutzte 'gerade' in der Bedeutung, dass Teile dieses Buches 'zur Zeit' allabendlich zum Vortrag kommen. Schließlich kann man es nicht an einem Abend vorlesen (trockener Mund und 'gähn'). Ich bin aber sicher, Du hattest verstanden und wolltest nur Deinen Postingzähler um einen Schritt erhöhen, isses nich so, Wucht?
@Tobler: Genau! Schnief!
(Beitrag wurde von Ruebenkraut am 15.10.2001 um 17:00 Uhr bearbeitet.)
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Ist das diese Schmonzette, die mal in den 70er oder so (jedenfalls schon in Farbe) mit Joachim Fuchsberger als kumpelhaftem Pauker verfilmt wurde? Und sein Schulfreund (auch so ein üblicher Verdächtiger der Zeit) haust als unerkannter Lebenskünstler und bester Freund der Jungen (es gab in dem Film, glaube ich, nur Jungen, oder?) in einem Eisenbahnwaggon? Was unterschied eigentlich die 70er von den 50ern in Deutschland? Außer den Miniröcken, aber die kamen da glaube ich, nicht vor.
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richtig, bester Wrobel, dieses Schmonzette als Film war wirklich traurig. Dieser Fuchsbergerfreund tauchte übrigens auch als Bösewicht in diesen 'DUDU' Filmen auf - auch mit Fuchsberger. Und später in diversen Tatorten, mittlweile muß er wohl an Alkohol gestorben sein. Zumindest sah er immer so aus.
Aber die Verfilmung der fünfziger Jahre vom Klassenzimmer ist schön! Das muss hier mal gesagt werden.
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Nein, den Schauspieler, dessen Namen auch ich nicht kenne, habe ich erst letztens (vor ca. 2 Monaten) bei 3 nach 9 gesehen. Er hat mit Patricia Kaas einen elsässischen Pfannkuchen gebacken, Schnaps getrunken und geraucht. Er hat schließlich noch für das Rauchen in der Öffentlichkeit plädiert.
Egal. Wie dem auch sei: Der Mann lebt.
Rüben-Schätzchen, sei doch nicht gleich so empfindlich. Du bist bestimmt ein ganz lieber, süßer Papi, der von anderen Frauen begierig gemustert wird, wenn er mit seinem Kind unterwegs ist.
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Das ist schön, dass er lebt und auch dass er für das Rauchen in der Öffentlichkeit eingetreten ist!
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Der Mann heißt Heinz Reincke (Im Film 'Nichtraucher', bzw. 'Dr. Uthofft'), wurde im Mai 76 und erfreut sich meines Wissens bester Gesundheit.
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Wrobel, wofür hat Ihre werte Frau Mutter von Tappert auf dem Flur Komplimente gemacht bekommen? Doch nicht fürs Winken 40 Jahre zuvor, oder? Und was ist mit Tapperts Zähnen?
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Ach. Ich hatte mir solche Sorgen gemacht ...
Erst mal @ Goodwill:
- Die Geschichte steht auf einem tagebuchartigen Zettelbündel, das an der entsprechenden Stelle ins Familienfotoalbum - ein mit braunem, kleingeblümten Stoff bezogener Aktenordner - eingelegt war. (Natürlich gibt es keine Fotos von der Begegnug, dafür zahllose vom Ort derselben.)
- Der Carinthische Sommer ist ein jährlich stattfindendes Festival, dem gewidmet, was man heute E-Musik nennt. Das reizvolle daran ist, dass Künstler, die normalerweise nur in großen Hallen und mit agenturgeschliffenen Programmen zu hören sind hier in einem eher übersichtlichen Rahmen und mit originell handgeschnitztem Programm auftreten können. Jedenfalls war das damals so. Näheres unter (aha!) http://www.carinthischersommer.at
Ich war übrigens während dieses Abends im Bett und las, was ich wenige Tage vorher zum 13. Geburtstag bekommen hatte. (TML - ich weiß nicht, was. 'Cajus ist ein Dummkopf ' von H. Winterfeld vielleicht?)
'Das Fliegende Klassenzimmer' war es nicht. Das wurde erst vier Monate später mein Lieblingsbuch.
(Beitrag wurde von lokalmatador am 15.10.2001 um 19:28 Uhr bearbeitet.)