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Atmosphärisch reizend beschrieben. Diese Geschichte gefällt mir gut. Es gibt eben Situationen, da könnte man wirklich im Boden versinken, zum Beispiel dann, wenn der Papst kommt, die Nudeln zu matschig sind oder der Briefträger an der Tür steht, während Du gerade auf dem Klo sitzt und wie von der Tarantel gestochen zur Tür eilen mußt.
Bunte Bänder im Haar oder an der Tracht?
(Beitrag wurde von MissWahl am 09.10.2001 um 09:07 Uhr bearbeitet.)
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Ich lese hier gar nichts wenn nicht dieser Name geändert wird.
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Ich verstehe das nicht: da opfert man sich auf - und da kommt jemand und beklagt sich lediglich über den Namen. Im übrigen hat eine andere 'Frau...' hier geantwortet. Übersensibel.
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Miss Wahl, Sie verstehen überhaupt nichts.
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Der Spiegel.
Dahinter steckt manchmal auch eventuell ein unter Umständen nicht ganz so kluger Kopf.
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Ich verstehe das nicht: da opfert man sich auf - und da kommt jemand und beklagt sich lediglich über den Namen. Im übrigen hat eine andere 'Frau...' hier geantwortet. Übersensibel.
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Spiegel-Leser wissen zu wenig.
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weil man zart nach mir rief: ich finde das pseudonym zwar nicht wirklich originell, aber - bei aller tiefen wertschaetzung, verehrte frau h aus b, der sie sich meinerseits sicher sein koennen zumal nach dem persoenlichen treffen im kohlenkeller des deutschen theaters - aber es ist von der blasphemie doch ein gutes stueck weit entfernt.
etwas schwerer wiegt der verstoss gegen das professionalitaets-tabu (also: paparazzt darf nur privat werden und nicht beruflich) - gleichwohl auch hier: eine schoen erzaehlte geschichte fegt einwaende wie diesen leider vom tische.
was mich wirklich irritiert ist, dass die von frausausb angegebenen emailadresse nicht gueltig ist - und da verspricht mir die software, nur solche menschen einzulassen, von denen wenigstens die emailadresse stimmt ...
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Weil jetzt dieser Eindruck entstehen könnte: Ich war es nicht, die nach dem Hausmeister rief. Und das Wort 'Blasphemie' in diesem Zusammenhang zu verwenden, würde mir nicht in den Sinn kommen. Hingegen finde ich eine Namenswahl, die sich offensichtlich an ein bestehendes Pseudonym anlehnt und damit Verwechslungsgefahr birgt, grob unhöflich und auch unnötig. Das habe ich 'FrauSausB' in einer Mail zu verstehen gegeben. Bislang erhielt ich keine Antwort, aber auch keine Fehlermeldung, über die Gültigkeit oder Ungültigkeit der Mailadresse kann ich also nichts sagen. Was ich sagen kann, ist, daß ich hoffe, daß sie ihr Pseudonym ändert. Ich habe nämlich durchaus ein Problem damit. Und das, verehrter Herr Hausmeister, sollten bitte auch Sie respektieren.
(Beitrag wurde von Frau H aus B am 09.10.2001 um 11:29 Uhr bearbeitet.)
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Sehr geehrte Frau '...'!
Folgende Vorschläge zur Güte:
1. Den Namen können sie leicht ändern, man kann schon mal übersehen, daß es hier bereits eine Frau aus B. gibt, und von dieser kann es nur eine geben. Oder wollen Sie ewig zweite Wahl bleiben, die zweite Geige spielen, die Ersatzpäpstin aus Böblingen sein?
2. Die Geschichte ist schön, wenn auch eigentlich gegen die Regeln, denn die Begegnungen sollen ja zufällig sein und nicht beruflicher Natur. Habe ich es richtig verstanden, daß Sie eine der 5 auserwählten Journalistinnen waren? Aber Sie haben so schön über ihr Innenleben berichtet, da kann man vielleicht (ein)mal ein Auge zudrücken.
3. Noch eine oberlehrerhafte Anmerkung: Wenn Sie im letzten Satz des ersten Absatzes noch ein 'an' vor 'die Hoffnung' gesetzt hätten, hätte ich gleich kapiert, daß Sie keine aktuelle Hoffnung auf Körperkontaktvermeidung hegen. Diese Lesart hatte mich doch sehr verwirrt, denn eigentlich kommt es in diesem Forum nicht so schnell zu Körperkontakt.
Aber insgesamt, wie gesagt, sehr nett.
(Beitrag wurde von Ignaz Wrobel am 09.10.2001 um 11:44 Uhr bearbeitet.)
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Hier hat auch schon einer unter 'Iacoste', La Coste' und 'LaCoste' was geschrieben. NaUnd?
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Das ist was anderes, da wollte Dich jemand absichtlich verarschen! Das war Humor.