Geht euch woanders streiten. Habt ihr keine Manieren?
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Geht euch woanders streiten. Habt ihr keine Manieren?
(Auch ich gehöre vermutlich in James Dean Browns Augen zur Gruppe der 'Hardcoreloungisten'. In den letzten Tagen schrieb ich lobende Kommentare zu Geschichten von Camilla, Rapsak, Nu del Wolga und Poser Rosenberg. Zwei davon sind Debütanten, die anderen beiden schreiben hier nur sporadisch. Ich kenne alle vier nicht und kenne auch niemanden, der sie kennt. Ich habe zu diesen Geschichten etwas geschrieben, weil sie mir sehr gut gefielen, nicht, weil ich wem auch immer einen Gefallen tun wollte. Zu Ihrer Geschichte, James Dean Brown, schrieb ich nichts, weil ich sie viel zu langatmig und selbstbezogen fand, weil sie etwa zu zwei Dritteln aus einem Exkurs über elektronische Musik bestand, der allenfalls für Hardcorenerds genießbar war und weil die Schilderung der eigentlichen Begegnung in meinen Augen diese Mängel nicht aufwog. Ebenfalls als sehr unangenehm empfand ich Ihre Art der Präsentation: Sie sind der einzige in der Geschichte des Forums, der seinen Strang mit einem separaten Ankündigungsposting eröffnet hat. Sie sind auch der einzige, der seine Geschichte aufdringl’ch beworben hat. Spätestens an diesem Punkt wäre mir jeder positive Kommentar vergangen, wenn ich denn vorgehabt hätte, einen zu schreiben.
Es geht wirklich zu weit, die versammelten Forumisten hier aus gekränkter Eitelkeit der Vetterleswirtschaft zu zeihen. Das ist billig. Und was Ihr beleidigtes Getue unter Cookies Prince-Begegnung zu suchen hat, möchte ich auch mal wissen. Zurück zum Thema dieses Strangs.)
Oh, Kreuzposting.
Ja. Nein. Entschuldigung, Cookie.
So ist es, vielen Dank Frau H.
JDB ist ein jämmerlicher Whimp. Er soll sich seine Unterhose über die Ohren ziehen. Das hätten zumindest meine blonden Freundinnen mit ihm gemacht.
Geh dich schämen!!!Pfui
hihi, schon wieder
Ausserdem sagt die Zahl der Postings unter den Introgeschichten nichts über die Qualität der Geschichte.
Lies mal den bizarren Kampfstrang Klaus Lage, nicht den von bastifantasti, sondern den von akbrehm, oder Die Doofen am Hamburger Flughafen
Cookie, genau das habe ich vorhin jemand anderem geraten (schämen).
Ich entschuldige mich für mein themenverfehltes Eindringen, möchte Sie aber noch rechtzeitig davor warnen, mit Ihrem Dissing nicht den selben Fehler wie ich zu begehen, nämlich den, mit verfehlten Mitteln und aller Macht die Aufmerksamkeit des Forums auf Ihre Geschichte zu lenken.
Habe einiges dazugelernt. Auch deswegen bin ich hier. Natürlich aber in erster Linie, um mich an Promibegegnungen zu vergnügen, wie die Ihre. Das schleime ich jetzt nicht so vor mich hin. Denn die Begebenheit ist ein Klassiker; zu schön um wahr zu sein. Alle Musikliebhaber wünschten sich, so etwas selbst zu erleben.
Eins noch: hätten mir Ihre blonden Freundinnen meine oder ihre eigenen Unterhosen über den Kopf gezogen?
So ists brav JDB. Aber von Verbrüderungen bitte ich abzusehen.
Natürlich hätte sie dir DEINE Unterhose über die Ohren gezogen, denn meine blonden Freundinnen tragen NIE Slips und wenn, dann wären sie zu klein, um deine Ohren zu bedecken.
Keine Angst vor Verbrüderung, -schwesterung, -schwippschwägerung; als Gewohnheits-Einzelner komm' ich mit son Zeugs nicht zurecht. Deine funky Restinformation muss ich aber erst mal voll verdauen, das ist ja echt total spannend, wie die kleinen Gören heutzutage so auf den Putz hauen.
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'That was a little bit more information than I needed to know, but go right ahead' (Mia)
Habe heute faz.net gelesen. Als ich dann "quetschsäuselsüffigste" las, dachte ich an dieses Forum, ich weiß auch nicht warum.
Aber warum ist Hitler mit Walter Moers befreundet? Und wie spricht man "funkateersmäßig" richtig aus? Ihr Neologisten, helft!
"Auch auf der seit ein paar Tagen ordentlich die Hauptverkehrswege der öffentlichen Meinung rauf- und runtergefeierten neuen Prince-Platte „3121” gibt es wieder funkateersmäßig knallende, dabei schön flauschekissendick abgedumpfte Bässe, viele DJ-freundliche Trödel- und Hoppeltempi und Snaredrums zum Nervöswerden. „Thirtyone-Twentyone” wird überzeugend zur quetschsäuselsüffigsten Hausnummer der Popmusik seit Grant Harts melancholischem „Twentyfive-Fortyone” erklärt, Quaken geht in Kratzen über, der Meister schnört mal, dann wieder fistelt er, alles tropft und wirft Blasen, wie und wo es soll, die Suppe lebt, und die Lyrik ist immer noch so seltsam und orthographisch zerfisselt wie früher, wie stets: „Gonna b so much fun, 31 21, that's where the party b” - Prince dichtet so schräg, wie Hitler bei Walter Moers im Comic redet, der dort gut mit ihm befreundet ist und ihn jovial „Pränz” nennt."
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