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zwei tage nach dem kampf gegen Raab habe ich Regina Halmich (erkannt wg. des blauen auges) beim erwerb einer diddl-maus (grauenvolles stofftier) bei nanu-nana beobachtet. dazu gabs eine genauso doofe karte. passt garnicht zu einer boxweltmeisterin, oder? hoffentlich lauert sie mir jetzt nicht auf fuer diese miese petzerei....
ach ja: frau halmich war ganz eine nette: für meinen heftigst pubertierenden 13jährigen neffen fragte ich sie nach einem autogramm. sie war sehr freundlich, mein neffe später sehr glücklich. ihr autogramm hängt neben seinem raab-halmich-poster.
(Beitrag wurde von bettyford am 19.04.2001 um 21:24 Uhr bearbeitet.)
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Wenn ich auch ständig einen auf den Dötz bekäme, würde ich vielleicht auch Diddl mögen.
Was wirft das für ein Licht auf all die Menschen, die den Scheiß kaufen?
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Diddl Maus Pest ist sowas wie Benjamin von Stuckrad Barre Pest
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Schön! In einem anderen Strang hatten wir Diddl und Dödel, hier haben wir Diddl und Dötz, so fügt sich eins zum anderen.
(Hier stand, dass Texens Vergleich hinkt, aber das wurde gelöscht, weil nämlich, der Vergleich hinkt eben doch nicht, sondern schreitet gleichmässig daher.)
(Beitrag wurde von Karlo Tobler am 11.04.2001 um 22:58 Uhr bearbeitet.)
(Beitrag wurde von Karlo Tobler am 11.04.2001 um 22:59 Uhr bearbeitet.)
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Ich bin immer geschockt, wenn ich jemanden treffe, der mir grundsätzlich sympathisch ist, und der hat dann irgendwo eine Diddlmaus-Pestbeule verborgen. Sei es ein Diddlmaus-Kalender in der Küche, eine Diddlmaus-Kaffeetasse oder einen Diddlmaus-Schlüsselanhänger. Da ich mich dann nie zurückhalten kann und mit gerümpfter Nase frage, was das denn soll, weiß ich, daß die meisten Leute goldene Herzen haben und diese Dinge irgendwann von anderen Leuten geschenkt bekommen haben. Und ein goldenes Herz hat der, der nicht einmal einen scheusslichen Diddlmausanhänger verschmäht, wenn ihm der Schenkende etwas bedeutet.
Das ist perfide, was die Diddlmaus-Industrie da betreibt, denn sie nutzt die Gutmütigkeit und das Harmoniebedürfnis von Millionen von Menschen aus, die _eigentlich_ nichts lieber hätten, als von solchen Mitbringseln ein für allemal verschont zu werden.
Man kann dagegen nichts tun, außer bei jeder Gelegenheit Freunden, Kollegen und Bekanntheiten in einprägender Weise kundtun, daß man Diddlmäuse abgrundtief haßt. Wenn man Glück hat, kaufen sie einem dann keine Geschenke dieser Art. Wenn man Pech hat, schenken sie einem gar nichts mehr. Ein Dilemma..
(Beitrag wurde von bAbC am 11.04.2001 um 23:15 Uhr bearbeitet.)
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Ich finde, in diesem Riesenforum fehlt noch eine Unterabteilung die von schwierigen und peinlichen Geschenken handelt.
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Absolut! Ich könnte eine Menge peinlicher Geschenke aufzählen und bis ins allerpeinlichste Detail beschreiben. Dafür würde ich mir sogar nochmal einen Film für meine Polaroid kaufen und die schönst-scheusslichsten Exemplare einscannen!
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ja und ich habe noch eine hübsche Polaroidfotoserie mit von mir erzwungenen Muttertagstörtchen, also mit brutalster psychischer Gewalt erzwungene Geschenke.
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Liebe Frau Maisch,
Ihre Forderung trifft mich ins Herz. Das öffentliche Bekenntnis scheint ja eine gewaltige reinigende Funktion zu besitzen. Beim ersten Lesen Zustimmung, einfach so, warum auch nicht, aber dann, der zweite Schritt, was würde ICH da rein schreiben?
Und dann fällt es mir ein. Es ist so schlimm. Eben oben erwähnte Diddlmaustasse befindet sich auch in MEINEM Küchenschrank. Glücklicherweise ein verschliessbarer. Sie müsste glaube ich gerade hinter Gewürzen und Tee lauern, bis ich sie beim nächsten Aufräumen in ein paar Wochen oder Jahren wieder ansehen muß. uaaaä. ä. Sie ist so hässlich.
Wenn sie da so steht, ist ihre Bedrohung gebannt, aber ich darf zum Beispiel nicht vorzeitig den Löffel abgeben, dann wird sie gefunden. Gott, grauenhaft.
Ich hab mal überlegt, sie einfach mal mit zu einem der Orte zu nehmen, an denen ich arbeite, aber die Gefahr, erwischt zu werden... unvorstellbar.
Warum ich sie nicht heimlich wegwerfe? Ich kann nicht. Das ist bei mir mit Geschenken so. Allein der Gedanke, dass mir jemand was schenkt und ich es schlecht behandle. Da muss ich fast weinen.
Aber eigentlich habe ich mich ja schon mit dieser Offenbarung in tiefe Schuld gestürzt, aber ich glaube, Menschen die Diddl verschenken, kommen hier nimmer hin. (bitte)
Schluss damit!
Bevor ich mich zu Hans Meiser setze oder Katholikerin werde, fordere ich ein Forum, dass es mir erlaubt, neben öffentlichem Beichten peinlicher Geschenke meinen Zorn darüber loszuwerden, das mich Schenkende in solche emotionalen Dilemmata stürzen. (selbst verständlch anonym)
Will jemand meine Diddlmaustasse haben. Ich versende sie gerne. Verschwiegenheit und Anonymität garantiert.
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Liebe Angelika, was um alles in der Welt sind denn Muttertagstörtchen? Erzähl! Und scanne!
Ich habe eine Schwester, die begeistert Fensterbilder macht. Nach Vorlage! *grusel*
Jedesmal, wenn ich an einer erdgeschossigen Wohnung mit Fensterbildern (Entchen, Häuschen, Schweinchen, Clowns) vorbeikomme, denke ich: Ihr armen Schweine, ihr könnt auch nicht 'Nein, danke..' sagen.
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Liebe been, ich mache dir einen Vorschlag: Du schickst mir deine Diddlmaus-Tasse, dafür bekommst du von mir ein Türschild aus Salzteig. Du kannst ja demjenigen, der dich so reich beschenkt hat, sagen, sie sei dir beim Abwasch runtergefallen. Und ich setze die Tasse das nächste Mal, wenn ich an der Raststätte Würzburg-Randersacker vorbeikomme, hinter einer Mülltonne aus und schleiche mich davon. (Hoffentlich sieht mich dabei keiner!)
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Liebe bAbc, eine gute Idee. Ich würde sobald wie möglich eine Fahrt nach Hamburg erzwingen und mich an einer der beiden beliebten Raststätten Rhynern oder Fellern an deinem Salzteigschild vergehen. Es würde also gerhynert oder gefellert werden. Ich würde dir da ein gewisses Mitspracherecht einräumen.
(Beitrag wurde von been am 11.04.2001 um 23:57 Uhr bearbeitet.)